Nützliches vorgestellt: Pixlr.com Photo Editor

pixlr editor

Beim letzten Nützliches vorgestellt habe ich besonders den Bloggern das interessante Memonic nahe legen wollen. Diese Woche gibt es wieder was aus dem Netz, den Photo Editor von Pixlr.com. Und auch mal ein wirklich kurzer Text dazu.

Gerade jetzt, wo ich vor kurzem erst mein System neu aufgesetzt und entsprechende Pendants noch nicht installiert habe, sind diverse Tools im Netz ganz hilfreich. In Sachen Grafik gefällt mir der genannte Editor sehr gut. Groß zu sagen braucht man dazu auch nichts. Das ist ein normales Grafikprogramm, nur halt in Flash, damit es im Browser läuft. Es bietet so ziemlich alles, was man benötigt: Drehen, verkleinern, spiegeln, diverse Filter, Layer etc. Bietet also alles für den Grafikexperten (also mich!), was man so braucht, um die tollen Teaserbilder für das Blog zu erstellen.

Was das Tool auch recht interessant macht, ist das Addon Pixlr Grabber, was für Firefox und Chrome angeboten wird, womit man Screenshots von Websites (komplett, sichtbarer Bereich, auswählbarer Bereich) machen und direkt in entsprechenden Editor importieren kann. Zwar habe ich dafür eigentlich schon das Plugin Screengrab!, aber der Pixlr Grabber nimmt da mehrere Schritte ab, die ich sonst manuell machen müsste. Bild im Programm öffnen z.B. Ich bin halt eine faule Sau.

Ein meiner Meinung nach also durchaus nettes und hilfreiches Tool. Wer aber mehr auf Windows-Programme steht, dem kann ich PhotoFiltre empfehlen. Benutze ich seit keine Ahnung wie viel Jahren schon und bietet bis auf Layer auch so ziemlich alles, was man für die rudimentäre Grafikerstellung braucht.

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